Das erste Butterzart-Magazin im Jahr 2012

Bonjour liebe Leserinnen,

nun sind schon die ersten Wochen des neuen Jahres an uns vorbeigezogen. Die ersten guten Vorsätze habe ich leider bereits nach wenigen Tagen über Bord geworfen. Ihr auch? Ich wollte ein paar Kilos abnehmen und habe versucht, abends ohne Kohlenhydrate zu essen. Leider ging mein Versuch gerade mal zwei Tage lang gut, und dann lachte mich ein frisches, dick mit Butter bestrichenes Bauernbrot wieder so sehr an. Ich bin nicht gut im Verzichten … Auch wenn es mir in Sachen Kindermode sehr leicht gefallen ist, diese nicht mehr zum Verkauf anzubieten – denn mir bleibt ja in diesem Fall immer noch die Möglichkeit, die Kleidung für meine eigenen Kinder einzukaufen, und damit habe ich bereits kräftig begonnen. Und auch für mein Patenkind habe ich bereits Lauflernschuhe in verschiedenen Größen erstanden.

Eines meiner Lieblingslabel, WEEK END A LA MER, hat seine wieder einmal traumhaften Stücke bereits an die Händler ausgeliefert, und ich hoffe sehr, in dieser Saison einen Online-Shop zu entdecken, in dem ich für meine Töchter viele der tollen Modelle dieses bezaubernden Labels einkaufen kann. Auch bei Vertbaudet bin ich fündig geworden und habe bereits viele traumhafte und alltagstaugliche Outfits dieser hinreißenden französischen Kindermodekollektion speziell für meine Töchter und meine butterzarten Leser zusammengestellt. Nikas, der Sohn meiner ehemaligen Mitarbeiterin Tatjana, sollte neu eingekleidet werden, und ich habe das Vergnügen, euch zeigen zu können, was sie Schönes für ihn zusammengestellt hat.

Eine Reise nach Frankreich steht für uns in diesem Frühjahr auch mal wieder auf dem Programm. Nachdem unser Au-pair Marta nun bei uns eingetrudelt ist, werden Torsten und ich auch mal wieder einen Tag ganz alleine in Straßburg verbringen können. Straßburg ist zwar nicht Paris, aber zum Frischverliebtsein eignet sich die Stadt ebenfalls hervorragend. Dort wollen wir uns einen ganzen Tag von der französischen Mode, den süßen Boutiquen mit der schönsten Kindermode, den tollen Gebäuden, den leckersten Torten und Flammkuchen verwöhnen lassen. Und fasziniert den schönen Französinnen beim Flanieren durch die bezaubernde Stadt zuschauen. Exklusive Kindermode aus Frankreich füllt jetzt schon unsere Kleiderschränke und erfreut uns und unsere Kinder immer wieder aufs Neue.

Es lebe die Mode – Au revoir,


Französische Kindermode

Französische Kindermode

Französische Kindermode bei Verbaudet

Die Label Verbaudet und Cyrillus erfreuen seit vielen Jahren unsere ganze Familie. Beide Firmen gehören zum Redcats-Konzern und produzieren bereits seit einer halben Ewigkeit sehr erfolgreich Bekleidung. Für klassisch-schicke Anlässe ist Cyrillus natürlich immer die erste Wahl. Aber für den Alltag eines Kindergarten- oder Schulkindes ist man bei Verbaudet in meinen Augen um Längen besser aufgehoben. Französische Kindermode liegt mir sehr am Herzen, und bereits der erste Body, den meine Kinder jemals auf ihrer Haut trugen, stammte von einem französischen Label. Ich mag Streifen und den maritimen Look ganz besonders gerne. Das erinnert mich so herzerfrischend an Urlaube in bretonischen Dörfern, mit einer steifen Meeresbrise, Möwen die über unsere Köpfe fliegen, und Muscheln, die von der starken Brandung an den Strand gespült werden. Die geringelten Baumwollmützen im traditionsreichen Streifenlook gehörten schon von jeher zur Grundausstattung meiner Kinder für kalte Herbst- oder Frühlingstage. Blau-weiß geringelt gefällt mir einfach. Es ist schlicht und ergreifend, und ich kenne kein Kind, das mit diesen putzigen Mützen nicht zum Fressen süß aussieht, und keine Haarfarbe, zu der sie nicht passen würden.

Für meinen großen Sohn musste ich zunächst noch in Frankreich bei Verbaudet einkaufen gehen und später habe ich die coolen und trendigen Looks dann oft aus Großbritannien organisiert. Als damals noch alleinerziehende Mutter war ich darauf angewiesen, schöne Kleidung in guter Qualität einzukaufen, um durch Wiederverkauf oder Tauschgeschäfte möglichst die Anschlussgrößen refinanzieren zu können. Verbaudet wurde in meinen Abnehmerkreisen geliebt und geschätzt, und ich konnte die Begeisterung der Mütter und Kinder sehr gut nachvollziehen. Seit ein paar Jahren ist es nicht mehr nötig, die Modelle mühsam aus dem Ausland zu organisieren, denn auch Verbaudet lässt sich in Deutschland kinderleicht – und sogar auf Rechnung – bestellen.

Was macht Kindermode aus Frankreich denn eigentlich so besonders? Zunächst einmal erscheinen mir die französischen Kinder viel kleiner und zierlicher, wenn ich die Größenabmessungen der französischen Kindermodelabel betrachte. Französische Kindermode fällt, um es auf den Punkt zu bringen, eher klein aus. Man darf bei einer Verbaudet-Bestellung also ruhig eine Größe größer kaufen. Ich halte es ohnehin meist so, dass ich bei den Oberteilen eine Nummer größer kaufe und die Hosen eher kleiner bzw. passend dazu nehme. Die meisten Kinder haben doch recht kurze Beine im Vergleich zu ihrem Oberkörper. Von der Anmutung her ist französische Kindermode meist sehr zart, mit dezenten Farben und ohne störende großflächige Prints – und trotzdem kommen die detailverliebten Franzosen immer mit dem Hauch des Besonderen daher. In welchem Land sollte niedliche und schöne Kindermode hergestellt werden, wenn nicht in Frankreich mit seinen modebewussten Einwohnern?

Nun ist der Winter in diesem Jahr bislang nicht besonders intensiv gewesen, trotzdem bereitet es mir große Freude, das neue Jahr mit Einkäufen für unsere Kleiderschränke zu beginnen. Und da meine Kinder während dieses Winters, der keiner war, auch alle schier unendlich gewachsen sind, kann ich guten Gewissens eine neue Grundausstattung für das hoffentlich nahe Frühjahr kaufen. Da es bei uns leider oft regnet, brauchen wir für März und April, wenn es zwar nass, aber doch schon etwas wärmer wird, eine neue Regenjacke, eine Mütze und tolle Gummistiefel. Auch neue Jeanshosen standen auf meiner Wunschliste für die Bekleidung unserer Töchter. Da wir im Frühjahr auch gerne ins Hallenbad gehen und die Bademode des letzten Jahres durch das Schwimmbad- und Meerwasser doch etwas gelitten hatte, schaute ich mich gleich auch noch nach neuen Badeanzügen und Bikinis für die Mädels um. Zuallererst wurde meine Aufmerksamkeit allerdings von einem bezaubernden Langarmshirt im bretonischen Stil gefesselt. Auch neue Chucks konnte ich gleich mitbestellen. Diese kaufe ich jedes Jahr in Weiß für alle Familienmitglieder, die ein neues Paar brauchen. Die blau-weiß gestreifte Regenjacke aus wasserabweisendem Material kam mir für die Mädels ebenfalls ideal gelegen. Für meine Mädchen habe ich die erste Verbaudet-Runde nun beendet. Einige weitere Teile habe ich noch ins Auge gefasst, diese zeige ich euch dann in einer der nächsten Ausgabe.

Auch Tatjana hat für ihren Sohn eine Bestellung aufgegeben und ich war ganz verzückt, als sie mir die Sachen zeigte. Dass Verbaudet auch etwas für Jungs ist, weiß ich schon sehr lange, aber in den letzten Jahren habe ich mein Augenmerk nicht mehr so darauf gerichtet, da die Sachen meinem Sohn leider nicht mehr passten. Da war zunächst der Klassiker unter den Jungs-Jacken, so typisch für französische Kindermode wie der Weichkäse für Frankreich: die Cabanjacke. Auch eine neue Jeans brauchte der coole Junge wieder einmal dringend, und ganz ehrlich, ist die Jeans mit Hosenträgern nicht die perfekte Jungs-Hose für jeden Tag? Für den Kindergarten bekommt er außerdem noch den 3-in-1-Parka.

Französische Kindermode muss mich nie neu überzeugen, es ist eine meiner großen Lieben, die wohl auch dann noch weiter anhalten wird, wenn keines meiner Kinder mehr in die tollen Klamotten hineinpasst. (Aber dann kann ich die wunderbaren Stücke einfach verschenken – hach, eine Option für die Ewigkeit also.) Bis dahin lebe ich diese Liebe aber nach Herzenslust aus und freue mich schon, euch dann im nächsten Magazin Bilder von den Kids im Live-Test zeigen zu können. Bis dahin dürften die Pakete ja bei uns eingetrudelt sein.


Shooting deluxe – Kindermode für Kids und Teens

Shooting deluxe – Kindermode für Kids und Teens

Schon immer mal wollte ich ein echtes Look-Shooting mit professionellem Styling, fetziger Musik und coolen Models aus nächster Nähe erleben. Mit dem Dabeisein hat es dieses Mal leider nicht geklappt, aber Martina Föhr von Kidsstars hat mir tolle Fotos der aktuellen Looks und Trends ihres ersten Fotoshootings in diesem Jahr zur Verfügung gestellt. Dafür danke ich ihr ganz besonders herzlich. Ich bin mal wieder sehr begeistert und unendlich fasziniert von den tollen Artikeln, die jetzt schon im Shop eingetrudelt sind. Besonders gut gefallen mir hierbei die Accessoires von Roma e Toska, der Gürtel Flower und das Armband Butterfly. Für meine kleinen Süßen zu Hause sind das traumhafte Geschmeide und die bezaubernd anmutenden Stücke der mutigen und kreativen Designerin leider noch gar nichts. Aber auch für mich selbst liebe ich diese trendigen Looks und perfekten Kombinationen aus Cardigan-Rock und Gürtel so sehr. Ich wäre überglücklich, wenn ich in die größte Größe von Roma e Toska passen würde. Vielleicht lässt mich Martina Föhr diese ja einmal anprobieren. Ich hoffe sehr, dass ich bei meinem nächsten Berlinbesuch bei Kidsstars vorbeischauen darf.

Shooting deluxe – Kindermode für Kids und Teens

Ganz neu bei Kidsstars findet ihr auch mein aktuelles Streetwear-Lieblingslabel Scotch Rebelle. Meine jüngste Tochter ist ein wahrer Räuber, und als sie Weihnachten im Tüllrock in Kombination mit einem Nickituch und einem coolen Shirt unter dem Christbaum saß, konnte man nicht anders, als vor Entzücken aufzuquieken und sich zu freuen. Mit Lackschuhen und Räuberlook strahlte diese Zweijährige eine unglaubliche Eleganz aus.

Auch im Alltag ist uns Scotch Rebelle eine wahre Freude und genau das Richtige für Clara im kommenden Frühjahr und Sommer. Unter anderem habe ich für Clara die Kombi aus Pusteblumenbluse mit Kette, mintgrüner Chino-Hose und der traumhaften Strickjacke in der Trendfarbe Orange von Tumble n Dry bestellt, und dieses Outfit scheint geradezu an Armen und Beinen meiner Tochter festzuwachsen. Besonders gut gefällt mir die samtzarte Strickjacke, die eine gigantische Qualität zu bieten hat.

Shooting deluxe – Kindermode für Kids und Teens

Für die Große fiel außerdem noch ein Kuschelsweatshirt in tollem Marineblau ab. Da wir im Frühjahr auf Minikreuzfahrt nach Helgoland gehen und auch noch der schönen Lieblingsinsel Sylt eine Sommerreise abstatten werden, ist dieses gestreifte Kapuzenshirt natürlich ein Must-have. Für den bevorstehenden vierten Geburtstag meiner großen Tochter und die geplante Prinzessinnenparty habe ich gleich noch zwei tolle Shirts India bestellt, die zum Prinzessinnen-Outfit einfach wunderbar passen.

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Betrachten der tollen Fotos, die passende Musik zum Shooting denken wir uns einfach dazu …


Ein Kinderzimmer für Kindermodeliebhaber und bezaubernde Accessoires

Bei unserem Ausflug nach Speyer hatte mich die Inspiration gepackt. Nicht nur die bezaubernden T-Shirts und Wollpullover von il gufo, die traumhaften Winterjacken von Napapijri und die zuckersüßen Strümpfe von Bonnie Doon hatte ich dort ausgiebig bewundert. Nein, es bescherte mir einen Rausch des Glücks, über die Stoffe in der bezaubernden Boutique Lilarosa von Esther Hofer streichen zu können. Es war ein so schöner Nachmittag mit vergnügten Kindern, lustigen Fotos und einem unermüdlich plappernden Teenager, der Esther und mich so sehr zum Lachen brachte, dass viele der Fotos ganz verwackelt wurden. Ich habe an jenem Nachmittag aber nicht nur gelacht, sondern auch tolle Deko-Accessoires für das neugestaltete Kinderzimmer meiner Töchter gefunden. Boote und Schiffe waren das Thema, das meine große Tochter sich für die Gestaltung ihres Kinderzimmers gewünscht hatte. Ich war zunächst wie vor den Kopf geschlagen. Das maritime Thema mit Netzen an der Badezimmerdecke und vielen Plastikutensilien in Form von überdimensioniertem Meeresgetier hatten wir, so dachte ich, Anfang der 90er Jahre erfolgreich in vielen bundesdeutschen Badezimmern überwunden. Wenn es nach Lilith ginge, würde diese Ära nun in ihrem Zimmer zu neuem Glanz erwachen, sozusagen aus Ruinen auferstehen. Mir wurde ganz schlecht bei dieser Vorstellung, und ich musste mich erst mal setzen. Da wir als Eltern allerdings auch für die Geschmacksbildung unserer Kinder zuständig sind, machte ich mir Gedanken darüber, wie ich den Wunsch des Kindes und meine ästhetischen Vorstellungen unter einen Hut bringen könnte. Bei Lilarosa fand ich den ersten Ansatz dazu in Gestalt des zuckersüßen Kissens mit dem reizenden Meerjungfrauenmotiv aus der Kollektion von wild&kiefer. Dieses Stück war geradezu genial, und ich war ganz entzückt, dass die Firma nun neben Kinder-T-Shirts auch Deko-Accessoires herstellt. Auch dezente, hellblaue Bettwäsche fand ich zufällig in Speyer. In meinem Deko-Fundus hatte ich noch tolle Bilder mit mediterranen Motiven und schönen Stoffankern. Diese hatte mir die liebe Maren einmal für die Butterzart-Boutique gebastelt. Die süßen Mädchen-Hasen von Maileg und die Ponys aus der gleichen Kollektion hatten sich meine Töchter ebenfalls bei Lilarosa ausgesucht und zu Weihnachten schenken lassen. Diese wollen zwar nicht so recht ins Unterwasser-Thema passen, aber darüber muss man wohl großzügig hinwegsehen. In einem Blumenladen fand ich noch eine sehr schöne Lampe, und nun erstrahlt das Zimmer meiner Töchter bereits seit einigen Wochen in neuem Glanz.

Auch der Schrank für die Kinderkleidung meiner Töchter wurde innen neu gestaltet und eingeräumt, davon berichte ich euch in meiner nächsten Ausgabe. Für den Zimmerbereich meiner jüngeren Tochter habe ich mich bei Verbaudet ausgetobt. Neben französischer Kindermode findet ihr dort auch tolle Kinderzimmermöbel, Bettwäsche und Accessoires. Ganz bezaubernd fand ich hierbei das Dreier-Set Dosen, die traumhaften kleinen Körbchen aus Holz, die Körbe zum Sortieren der Spielzeuge und zum Ordnunghalten oder auch die kleinen bunten Fächer, in denen perfekt die Puppenkleider verstaut werden können. Nun habe ich noch eine tolle Idee für die Bettwäsche und die Aufbewahrung der Kleinigkeiten, die die Mädels nachts im Bett brauchen, und freue mich schon auf deren Umsetzung. Dafür muss meine Mutter aber erst einmal die Nähmaschine anschmeißen. Ich habe nur das Ideen-Gen, nicht aber das Näh-Gen geerbt …


butiksofie

Wer bloggt denn da? Teil 1 mit Anja aus Sofies Haus

In der letzten Ausgabe meines Magazins habe ich euch eine neue butterzarte Rubrik angekündigt, und ich freue mich sehr, dass Anja von Sofies Haus heute den hoffentlich niemals endenden Reigen der Blogs eröffnet, die sich hier vorstellen. Ich selbst bin auf alle Blogs zufällig gestoßen und habe nie besonders intensiv nach einem speziellen Thema gesucht. Bei Anja gefallen mir natürlich besonders gut ihre schönen Fotos, ihre Liebe zum Reisen und zu den Niederlanden und den USA als Reiseziel. Und ganz wichtig: ihr guter Geschmack. Freut euch nun mit mir auf eine tolle Fotoserie, einen persönlichen Artikel von Anja und ein ganz besonders schönes Interview:

Liebe Anja, heute möchte ich eine neue butterzarte Ära einläuten und unter dem Titel „Wer bloggt denn da?“ jede Ausgabe meines Butterzart-Magazins mit einem Blick hinter die Kulissen der fleißigen Bloggerinnen im Lande werfen. Wenn ich mir die Blogs betrachte, die ich regelmäßig lese, bin ich immer wieder sehr beeindruckt, welche Mühe, Liebe zum Detail und tollen Fotos sich darin finden. Nun bin ich als Frau natürlich von Natur aus neugierig und möchte so gerne einiges über dich erfahren. Seit wann bloggst du regelmäßig und wie bist du dazu gekommen?

„Liebe Nina, ich blogge seit etwas über zwei Jahren. Zunächst war ich lange Zeit nur als Leserin in der Bloggerwelt unterwegs. Dann habe ich mich entschlossen, einen eigenen Blog zu eröffnen.“

Wir sind beide Mütter von drei Kindern und gerade heute Abend habe ich in einer uralten Folge der Rappelkiste mal wieder daran denken müssen, dass es in unserer Kindheit eher peinlich war, viele Kinder zu haben. Das hat sich ja Gott sei Dank in der Zwischenzeit geändert, es ist ja vielmehr geradezu in Mode gekommen, mindestens drei Kinder zu haben. Nun weiß ich, wie viel Zeit und Arbeit ein Fünfpersonenhaushalt auffrisst. Wie schaffst du es, Haus und Hof so wundervoll zu dekorieren und noch dazu so wunderschön in Szene zu setzen?

„Frauen sind ja angeblich oft multitaskingfähig … jedenfalls unterstellt mein Mann mir das oft. Zu meinem Leben gehörte es einfach schon immer dazu, Haus und Hof schön zu gestalten, und auch die Kinder, vor allem die beiden großen Mädchen (6 und 8 Jahre), haben schon ihre Freude daran, mir beim Dekorieren zur Hand zu gehen.

Wir wohnen in einem Neubaugebiet, und auch hier geht der Trend ganz eindeutig zum dritten Kind.“

Kindermode liegt mir besonders am Herzen. Auch für dich hat Mode augenscheinlich einen hohen Stellenwert. Wie würdest du deinen Stil im Hinblick auf die Kleidung deiner Töchter und deine eigene beschreiben?

„Mein eigener Stil hat sich im Laufe der Jahre immer mal wieder ein wenig verändert. Mal mag ich es sportlich, mal elegant und edel, mal flippig und mal vintage … ich habe da nicht die einzig wahre Linie, die ich verfolge. Das macht das Leben doch spannend. Bei meinen Kindern halte ich es ähnlich, ich kleide sie so, wie es gerade gefällt, mal eher bunt und verspielt, mal sportlich und dann wieder klassisch.“

Ich bin immer wieder sehr fasziniert von den tollen Nagellackfarben, die du aus dem Hut zauberst, sind die farbenfrohen Nägel dein Markenzeichen? Ich meine, mir gefällt es sehr, sehr gut, aber wie entwickelt sich eine so ungewöhnliche Vorliebe?

„Darauf bin ich gerade in letzter Zeit sehr oft angesprochen worden. Meine »Nagellacksucht« ist aber noch gar nicht so alt, und ich würde sie jetzt nicht als mein Markenzeichen betrachten. Angefangen hat dieser Spleen mit dem »Particuliere« Nagellack, der ja nicht nur bei mir einen Hype ausgelöst hat.“

Anthropologie mit tollen Accessoires und Mode sowie das Label Homestyle von Tine K sind augenscheinlich große Herzensangelegenheiten für dich. Wie hast du diese Label für dich entdeckt und kennengelernt? Was schätzt du an ihnen besonders?

„Anthropologie ist mein wahrer Lieblingsladen, vor allem in Sachen Mode. Entdeckt hat ihn meine Freundin aus den Staaten schon vor einigen Jahren, und seitdem sind wir treue Kunden geblieben. Dass Anthropologie jetzt auch in unsere Gefilde kommt, ist natürlich sehr praktisch, aber andererseits auch gefährlich … Tine K Home habe ich erstmals bei einer skandinavischen Bloggerin entdeckt, die ich vor ca. einem Jahr schon mal auf meinem Blog vorgestellt habe. Seitdem bewundere ich diese Marke, und seitdem ich einen Anruf von der deutschen Vertretung erhalten habe, gibt es die schönen Dinge auch in meinem Onlineshop »butiksofie« zu kaufen.“

Wie du gerade schon angedeutet hast, betreibst du neben deinem Blog auch eine Online-Boutique, in der du unter anderem wundervolle Kindermode in Form von süßen T-Shirts im Programm hast. Was ist dir bei der Auswahl deiner Produkte dort besonders wichtig? Inspirieren dich deine Töchter bei der Kreation neuer Ideen?

„Besonders wichtig ist mir bei meinen Produkten die Individualität. Auf dem großen Markt muss man es schaffen, sich abzusetzen, das ist oft nicht ganz einfach. Klar inspirieren mich meine drei Mädels immer wieder. Ihretwegen ist auch die Lille Sofie, das kleine Mädchen auf dem T-Shirt, entstanden.“

Du backst leidenschaftlich gern. Verrätst du uns dein Lieblingsbackbuch für Kinder?

„Mein Lieblingsbackbuch für Kinder ist die süße Engelsbäckerei von Haba. Allerdings ist das nur ein Weihnachtsbackbuch.“

Ich bin immer fasziniert davon, was Menschen träumen. Nicht unbedingt die alltäglichen Träume, sondern die besonderen Nachtträume. Hast du einen speziellen Traum, von dem du uns berichten magst?

„Oh je … Ich hatte als Kind immer diesen klassischen Traum von einem Prinzen, der mich auf einem Schimmel aus meiner Burg befreit. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit und musste nicht befreit werden … aber der Prinz ist trotzdem gekommen.“

Ich freue mich sehr darauf, was du den Leserinnen des Butterzart-Magazins Feines zaubern wirst.

Herzlichen Dank dafür!


Hallo, mein Name ist Anja, und ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Köln. Meine drei Mädchen halten mich immer auf Trab. Ich liebe es, ihre Kinderzimmer einzurichten und zu dekorieren. Das Zimmer meiner ältesten Tochter, sie ist bereits acht Jahre alt, ist vom anfänglichen Rosa mittlerweile so gut wie befreit. Nur hier und da lasse ich ein paar rosafarbene Details zu, um den mädchenhaften Charme nicht zu verlieren. Ansonsten ist das Zimmer weiß und cremefarben gehalten, mit ein paar dunklen Kontrasten.

Sofies Haus

Der plissierte Lampenschirm auf ihrem Nachttisch ist aus reiner Seide und stammt von der dänischen Firma Tine K Home, die ich auch in meinem Onlineshop »butiksofie« anbiete. Das Pferd haben wir vor ca. einem Jahr an die Wand gebracht. Es besteht aus Tapete. Die hübsche Stoffbox von House Doctor hat meine Große von ihrer Tante zu Weihnachten geschenkt bekommen. Sie bewahrt dort Nähutensilien wie Stoffreste, Knöpfe, Nadeln etc. auf. Die Bettwäsche ist von H&M, der Kronleuchter war ein Flohmarktfund. Die Süße trägt einen Pyjama des französischen Labels Cyrillus. Dort kaufe ich seit vielen Jahren die Pyjamas für meine Töchter ein. Sie haben einfach wunderschöne und klassische Modelle. Ansonsten kaufe ich den Großteil der Kinderbekleidung für meine Kinder in Holland, wo wir mehrmals im Jahr Urlaub machen. Die Holländer haben einfach einen ausgezeichneten Modegeschmack, was Kinderkleidung betrifft, und die Auswahl finde ich dort viel größer als bei uns.

Sofies Haus

Unser derzeitiges Modethema ist das Kommunionkleid für mein großes Mädchen. Im April geht sie zur Ersten heiligen Kommunion, und wir überlegen schon, welche Art von Kleid wir für sie aussuchen werden. Leider liegen da die Geschmacksrichtungen von Mutter (schlicht und einfach) und Tochter (pompös und sehr festlich) noch ziemlich weit auseinander. Aber wir werden ein schönes Kleid für sie finden, da bin ich mir sicher.

Meinen Blog Sofies Haus betreibe ich seit über zwei Jahren. Dort stelle ich ganz gemischte Themen, von Einrichtung über Dekoration, Kindermode und Urlaub bis hin zu Fashion-Themen vor. Dabei steht besonders meine Leidenschaft für die Fotografie im Mittelpunkt. Im letzten Jahr habe ich erstmals eine Hochzeit fotografiert und dieses Jahr werden einige Folgeaufträge auf mich zukommen, darauf freue ich mich schon ganz besonders. Die butiksofie ist sozusagen mein viertes Töchterlein. Vor zwei Jahren, ziemlich zeitgleich mit dem Start meines Blogs, habe ich meinen eigenen Onlineshop eröffnet. Dort biete ich nicht nur Produkte der dänischen Firma Tine K Home an, sondern auch viele selbstgemachte Dinge, die das Leben einfach noch ein bisschen schöner machen, zum Beispiel individuelle Schriftzüge aus Holzbuchstaben, Kissen für Groß und Klein sowie Schätze, die ich auf diversen Flohmärkten erwerbe.

Ich hoffe, mein Beitrag hat euch gefallen. Ich freue mich sehr, dass ich heute einen Gast-Post bei Butterzart schreiben durfte.

Liebe Grüße,

Anja

Sofies Haus

Ein Au-pair für unsere Familie

Bereits seit längerer Zeit diskutieren mein Mann und ich darüber, wie wir als Paar wieder mehr Zeit miteinander verbringen können, wie ich meine Arbeit und mein Interesse an Kindermode und all die spannenden Themen, die eine Familie umtreiben, besser mit unserem Alltag eines Fünfpersonenhaushalts mit zwei Kleinkindern in Einklang bringen kann. Nachdem unsere Töchter auch den Mittagsschlaf eingestellt hatten und mir dadurch viele Stunden pro Woche fehlten, hatte ich das Gefühl, es ginge steil bergab, sowohl mit meinen beruflichen Ideen und Visionen als auch mit unserem Haushalt und der Organisation unseres Lebens. Ich wurde zunehmend frustrierter. Mit Ende Dreißig ist man wahrscheinlich auch weitaus weniger aufopferungsbereit als mit Mitte Zwanzig, und ich wollte so gerne auch wieder mehr Zeit mit meinem Mann verleben können. Da war guter Rat teuer. An einem Sonntagmorgen bei einem zu frühen Frühstück hatten wir dann die rettende Idee. Ein Au-pair könnte unsere Familie bereichern und uns Freiräume ermöglichen, die für uns geradezu perfekt wären. Also führte mich mein Weg an diesem Morgen direkt nach dem Frühstück ins Internet. Ich fing an zu googeln und wurde schier erschlagen von der Vielzahl an Agenturen, Anbietern und Möglichkeiten, die mit Sicherheit nicht alle seriös waren. Zunächst einmal las ich allerdings nach, ob wir die Bedingungen für die Aufnahme eines Au-pairs überhaupt erfüllen. In unserer Familie wird Deutsch als Hauptsprache gesprochen, wir haben ein Zimmer für das Au-pair, das größer als acht Quadratmeter ist, und wir haben mindestens ein Kind unter 18 Jahren in unserem Haushalt. Die Bedingungen erfüllten wir spielend. Die Suche konnte beginnen.

Ich fing an, bei den Agenturen zu lesen, die ich bei Google ausfindig gemacht habe. Auch einen Au-pair-Ratgeber habe ich mit großem Interesse verschlungen. Eines wurde mir sehr bald klar: Ein Au-pair, das zu uns in die Einsamkeit eines hessischen Weilers kommt, braucht dringend einen Führerschein, um die Vorzüge, die das Ballungsgebiet der Rhein-Main-Region zu bieten hat, auch nutzen zu können und hier nicht unglücklich zu sein. Ich meldete uns bei einigen Agenturen an und war sehr erstaunt, welche unterschiedlichen Anforderungen man an uns stellte. Hausbesuche, um uns als Familie kennenzulernen, gab es lediglich bei einer einzigen Agentur, die ich gefunden habe, was ich im Hinblick auf den Schutz der jungen Menschen schon sehr bedenklich finde. Letztendlich gibt es, so zitiere ich immer gerne eine Freundin, „mehr Bekloppte als Normale“. Ich finde es also für junge Menschen, die in ein fremdes Land gehen, ausgesprochen wichtig, möglichst viel über die entsprechende Familie zu erfahren – und umgekehrt natürlich auch. Ich habe den Interessentinnen sehr viele Fotos gesendet, auch von unserer Wohnsituation. Zudem haben wir sehr oft miteinander telefoniert, und das bevorzugt via Skype, wo man sich auch sehen kann. Da es hauptsächlich Kandidatinnen aus russischsprachigen Ländern waren, lag es bei uns nahe, dass meine liebe Tatjana in der Muttersprache der Mädchen mit ihnen kommunizierte und ihnen dabei auch den Eindruck eines Außenstehenden vermitteln konnte. Es lag mir besonders am Herzen, den Bewerberinnen auf diese Weise in ihrer Muttersprache beschreiben zu können, was wir uns von unserem Au-pair wünschen und erwarten, aber auch, was wir ihm bieten können.

Befremdlich fand ich es allerdings auch, wenn Au-pair-Agenturen in ihren Fragebögen wissen wollten, ob dem Au-pair ein eigenes Badezimmer zur Verfügung steht, wie oft eine Putzfrau in der Woche kommt oder ob es weiteres „Personal“ gibt. Sehr amüsiert hat mich auch ein Programm, das ausschließlich Au-pairs aus Nordamerika und Australien vermittelt. Neben den 800 Euro Betreuungsgebühr, die im Monat für die Dienstleistungen der Agentur verlangt wurden, musste man zusichern, dass die Au-pairs Hausarbeit nur zusammen mit den Kindern zu erledigen haben (wie zum Beispiel das 1x wöchentlich stattfindende Aufräumen des Kinderzimmers mit den Kindern). Aha! Letztendlich bedeutet dies dann wohl, dass ich die Spülmaschine in Zukunft für eine Person mehr befüllen darf. So stelle ICH mir Familienleben allerdings nicht vor. Ein Au-pair soll bei uns genauso im Alltag mit anpacken wie alle anderen Familienmitglieder auch. Wir sind hier kein Institut für höhere Töchter, deshalb muss ein Au-pair bei uns auch den Tisch decken und die Spülmaschine einräumen, während ein anderes Familienmitglied die beiden Kleinen schon in die Wanne setzt. Das einzige, was mir an dieser Agentur sehr gut gefiel, war die Tatsache, dass der Gastfamilie ein Hausbesuch abgestattet wird, um diese bezüglich ihrer Eignung auf Herz und Nieren zu untersuchen.

Klar gibt es viele Familien, die einen privaten Haussklaven suchen, ein Dienstmädchen, das ihnen die Bude wienert und gleichzeitig noch in 97 unterschiedlichen Sprachen fließend wie ein Muttersprachler mit den Kindern spricht. Das kann auch durch einen Hausbesuch und von Freunden geschriebene Referenzen nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden. Aber eine Tendenz, eine Richtung ist mit Sicherheit festzustellen, und ich würde mir einbilden, dass ich nach 20 Jahren „im Geschäft“ mit Familien und deren Beratung auch spüre, wie eine Familie schwingt und tickt, auch wenn mir nicht alle Geheimnisse auf dem Silbertablett präsentiert werden. Ein Au-pair ist ein Familienmitglied auf Zeit, und als solches wird es bei uns geachtet, unterstützt aber auch gefördert und gefordert werden.

Eine Interessentin hatten wir dann Gott sei Dank schnell gefunden. Leider ließen sich für das junge Mädchen aus Russland die Formalitäten für das notwendige Visum nicht so schnell erledigen, wie es für uns richtig und wichtig gewesen wäre. Dadurch kommen wir nun in den Genuss, eine Au-pair-Wechslerin bei uns begrüßen zu dürfen. Marta wird sechs Monate bei uns bleiben, und im Anschluss wird dann Mariia aus Russland zu uns kommen. Mit der professionellen Abwicklung der Au-Pair-Agentur Wandres waren wir sehr zufrieden, und die sympathische Inhaberin Annette Wandres war gerne bereit, uns ein Interview zum Thema zu geben:

Bei der Suche nach einer seriösen Au-pair-Agentur war ich vom Angebot zunächst wie erschlagen. Ich hatte das Gefühl, mit solchen Agenturen verhält es sich ähnlich wie mit Versicherungsagenturen und Maklern – der vermittelte Eindruck wirkte auf mich sehr oft nicht seriös. Erfahrungsberichte findet man im Netz oder den Printmedien allerdings selten. Ein Buch zum Thema fand ich zwar spannend, half mir beim Finden einer Agentur jedoch auch nicht richtig weiter. Worauf sollten interessierte Familien in Ihren Augen besonders achten?

„Man sollte als erstes darauf achten, seit wann die Agentur besteht, sich also das Gründungsjahr ansehen. Denn mit der jahrelangen Erfahrung wächst auch deutlich die Kompetenz. Zweitens sollte man bei der Agentur nachfragen, mit wie vielen Partner-Agenturen weltweit sie aktiv kooperiert. Bei uns sind dies derzeit 75 Partner in 29 Ländern der Welt, mit denen wir quasi täglich in Kontakt stehen.“

Seit wann haben Sie Ihre Agentur, und wie kamen Sie dazu, Au-pairs zu vermitteln?

„Die Agentur wurde 1994 gegründet. Zu jener Zeit gab es erst sehr wenige private Au-pair-Agenturen und die Auswahl an Au-pairs war äußerst gering. Da ich selbst für meine Familie ein Au-pair suchte und von einer Agentur nur einen einzigen Vorschlag zugesandt bekam, beschloss ich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Mein Ziel war es, eine professionelle Au-pair-Agentur aufzubauen, die den Bedürfnissen der Familien entgegenkommt.“

Ich bin immer wieder erstaunt, dass es so viele junge Menschen gibt, die sich auf dieses Wagnis einlassen. Über die Gastfamilien wissen Sie als Vermittler doch im Prinzip recht wenig. Warum müssen Au-pairs so viele Referenzen vorweisen, während bei den Familien keiner nach ihrer Eignung fragt? Wäre es nicht sinnvoll, auch die Gastfamilien näher zu beleuchten?

„Wir beleuchten die Familien, soweit es möglich ist. Allerdings wären private Referenzen (z. B. von Nachbarn, Freunden oder Kollegen ausgestellt) im Grunde nicht aussagekräftig. Die beste Referenz für eine Familie ist die eines vorherigen Au-pairs. Und hier haben wir den Vorteil, dass ein Großteil unserer Gastfamilien sogenannte Stamm-Gastfamilien sind, wir also bereits von ihren früheren Au-pairs wissen, wie die Familie das Programm umgesetzt hat. Zudem haben die Au-pairs, die über eine Agentur nach Deutschland kommen, in ihrer Agentur stets einen Ansprechpartner, der sie, wenn es sein muss, innerhalb weniger Stunden aus einer Familie herausholen kann – was zum Glück nur in sehr seltenen Ausnahmefällen passiert.“

Welches sind die Probleme, die am häufigsten auftreten? Für wen ist ein Au-pair mit Sicherheit NICHT die richtige Lösung? Und für wen ist es im Gegenzug bestimmt die richtige Entscheidung?

„Ein häufiges Problem ist z. B. dass die Familie einem Au-pair zu wenig Zeit zur Eingewöhnung gönnt. Deshalb ist ein Au-pair nicht die richtige Entscheidung, wenn die Familie sehr ungeduldig ist und erwartet, dass ein junges Mädchen kommt und bereits nach wenigen Tagen alles im Griff hat. Man muss einfach Zeit einplanen, um dem jungen Menschen den Einstieg in eine neue Kultur, Sprache und Familie ohne Zeitdruck zu ermöglichen.

Ein Au-pair ist eine wunderbare Bereicherung für Familien, die weltoffen sind, an der Kultur anderer Länder Interesse haben und bereit sind, das Au-pair als Familienmitglied auf Zeit bei sich aufzunehmen. Zwischen vielen unserer Au-pairs und ihren ehemaligen Gastfamilien bestehen auch heute noch enge Bande. Es können sich Freundschaften entwickeln, die manchmal ein Leben lang halten. Das höre ich immer wieder von unseren Gastfamilien.“

Was war Ihr schönstes, lustigstes oder einmaliges Erlebnis in ihrer Vermittlungstätigkeit?

„Es kann lustig sein zu hören, was manche Au-pairs in der Küche fabrizieren, wenn sie heimische Gerichte für die Gasteltern zubereiten. Es erfordert vielleicht ein wenig Überwindung, ein Algen-Gericht oder sonstige ungewohnten Speisen zu probieren. Eines meiner afrikanischen Au-pairs bot mir z. B. als besonderen Leckerbissen den Kopf eines Fisches an, den sie liebevoll zubereitet hatte.

In manchen Ländern hat man unter Umständen auch andere Vorstellungen davon, was ein Wohnzimmer dekorativer wirken lässt. Da fällt mir ein Au-pair ein, das ihrer Gastfamilie eine besondere Freude bereiten wollte, in dem es die Plüschtiere der Kinder im Wohnzimmer auf Schränken und Regalen drapierte. In seinem Heimatland ist dies ein Zeichen von Gemütlichkeit …“

Wie läuft eine Vermittlung normalerweise ab? Worauf muss man als Familie besonders achten?

„Die Familie sollte mit mehreren Bewerberinnen in Kontakt treten, unbedingt auch mit ihnen telefonieren – oder, was heutzutage fast überall möglich ist, per Skype und Webcam kommunizieren. Sind ältere Kinder zu betreuen, würde ich dazu raten, auch diese in den Auswahlprozess mit einzubeziehen. Das Bauchgefühl ist ganz wichtig. Also weniger auf Zeugnisse etc. achten, sondern eher darauf, welches Au-pair von Anfang an sympathisch rüberkommt und mit wem eine ähnliche Wellenlänge besteht. Die Agentur kümmert sich anschließend um den „Papierkram“ und sorgt dafür, dass das Visumverfahren bei den Behörden beginnt.“

Was liegt Ihnen an dieser Thematik besonders am Herzen und macht Ihre Agentur aus?

„Ich führe meine Agentur mit Herz. Das bedeutet, es ist mir ein besonderes Anliegen, dass Gastfamilie und Au-pair wirklich eine harmonische und schöne Zeit miteinander verbringen. Ich nehme mir durchaus die Freiheit, sowohl Gastfamilien als auch Au-pairs abzulehnen, von denen ich nicht überzeugt bin. Wenn alle zufrieden sind, ist das der schönste Erfolg meiner Arbeit. Deshalb führe ich meine Au-pair-Agentur auch mit viel Engagement und Leidenschaft.“

Lieben, herzlichen Dank Frau Wandres für dieses interessante Interview.

Ich werde euch in den nächsten Monaten noch weitere Agenturen vorstellen und auch über unsere Erfahrungen aus dem Alltag mit einem Au-pair als Familienmitglied berichten.


Shops in dieser Ausgabe

  • Kidsstars
  • Lilarosa

Ich hoffe, die Impressionen, Ausblicke und die Kindermode aus nah und fern, die ich euch heute gezeigt habe, gefallen euch ebenso gut wie mir und ihr seid schon gespannt auf eine neue Ausgabe meines Butterzart-Magazins für Kindermode und alle Themen, die eine Familie begleiten, bewegen und beschäftigen. In der nächsten Ausgabe findet ihr: tolle Deko-Ideen aus den Zimmern meiner Kinder, das Begrüßungsfest für unser Au-pair Marta, tolle Kindergeburtstagsideen zum Nachahmen, eine neue Runde der Rubrik „Wer bloggt denn da?“ und viele Informationen und Beobachtungen zum Thema günstige Kindermode.

Bis dahin wünsche ich uns allen sonnige Wintertage und immer eine Tasse voll wärmendem Tee und ein gutes Buch,

Das war Ausgabe 5 des Magazins für butterzarte Trends und Neuigkeiten aus der Welt der Kindermode. Empfehlen Sie diese Ausgabe auch Ihren Freunden.

Andresa schrieb:
Liebe Nina,
ich will gleich mal das Thema "Gute Vorsätze für 2012" aufgreifen ;-)

Vorgenommen habe ich mir bekanntlich ja, im Forum wieder etwas aktiver zu sein.
Gleiches gilt natürlich auch für das Magazin......hier also mein Erster, vielleicht sogar der erste Kommentar
zu dieser gelungenen Ausgabe.

Vorab wünsche ich Euch eine wunderschöne harmonische Zeit mit Eurer "Au-pair Perle" und gratuliere Euch zu dieser Entscheidung.
Freie Tage mit dem Ehemann sind hier momentan absuluter Luxus, also genießt bitte für uns mit :-))))

butiksofie, verbaudet, lilarosa usw., liest sich wie meine Favoritenliste....Manchmal ist es schon erschreckend schön, wie ähnlich wir doch alle ticken, oder ?!?

In diesem Sinne,
*DANKE* auch für diese Ausgabe, der Leseabend ist somit gerettet.

GLG
Andrea


Tina schrieb:
Liebe Nina,
wunderschön geschrieben!!
Informativ, schön zum Anschauen, spannend, erholsam, Ideenreich, ach einfach nur schöööön zu lesen!!
Lieben Dank dafür!
Viel Spaß mit Marta wünscht euch 4en
Tina


Isa schrieb:
Liebe Nina,
WUNDERBAR!!! Hab ja in den letzten Tagen schon immer etwas ungeduldigt darauf gewartet, dass die neue Ausgabe erscheint......und nu' isse da :o)))
Deine Liebe zu Geringeltem teile ich absolut, wenn auch meine Jungs LEIDER aus dem Alter raus sind......Ebenso wie ich Vertbaudet für mich viel zu spät - weil leider zu klein - entdeckt habe......Aber es gibt ja Neffen & Nichten & Patenkinder :o)))

Für euer Abenteuer Au-Pair wünsche ich euch ganz viel Schönes, Inspirierendes und dass ihr wirklich die Zeit findet eure Paar-Pläne umzusetzen!!!

Alles Liebe
Isa


Nina-Su schrieb:
Liebe Nina,

auch diese fünfte Ausgabe ist Dir wieder sehr gelungen. Den ersten Schmunzler bescherst Du mir natürlich mit deinen guten Vorsätzen für dieses Jahr... Ja, ja, ich kann mich da auch nur anschließen! Im "Entschluß fassen" war ich grandios - leider habe ich bei der Umsetzung gänzlich versagt! ;o) Aber, das Jahr ist ja noch lang, da werden wir bestimmt noch die ein oder andere Gelegenheit bekommen...

Und was auch die Lieblingsmarken Deiner Töchter betrifft, können wir diesen/Euren Geschmack teilen. Wir lieben Il Gufo und ebenso Scotch Rebelle sowie Scotch für die Jungs und Cyrillus und... Und wie Andrea schon schrieb, es lustig, dass wir irgendwie alle gleich ticken! ;o)

Der Blog von Anja ist mir bereits auch schon aufgefallen... Schön ist es, ab und zu so seine "Auszeit" zu nehmen!

Euch und Eurem Au-Pair wünschen wir für dieses Jahr, eine Menge positiver Eindrücke und wunderschöne Reisen. Bringt uns viele Inspirationen mit. Wir freuen uns jetzt schon auf viele tolle Ausgaben.

Herzliche Grüße,

Nina-Su


J.D. schrieb:
Liebe Nina,

auch ich hatte es im Gefühl,

dass die 5. Ausgabe sehr bald kommt!:-))

Ich finde sie total informativ und mein erster Gedanke war,

wow, da war die Nina ja richtig fleissig,

ich brauchte richtig lange zum Lesen und

die Mode ist genau nach unserem Geschmack,

nicht zu chic und nicht zu sportlich und in

bester Qualitaet!

Vielen Dank und liebe Gruesse

Judith


Bettine schrieb:
Hallo Nina,
musste auch so über die guten Vorsätze lachen! Es geht mir ebenso - habe ich es für ein paar Tage mal geschafft, mich zusammenzureißen, so lacht mich irgendwann auch das fette Butterbrot (bei mir am liebsten noch mit Käse und Knoblauch scheibchenweise darauf) an und ich kann einfach nicht widerstehen!
Vielen Dank für ein weiteres lustiges, informatives und super geschmackvolles Butterzartmagazin!
Vertbaudet mag ich für meine beiden (Junge und Mädchen) auch sehr gerne; was ich dort immer bestelle ist die (weiße) Unterwäsche für meine beiden! Meine Tochter bekommt immer die "Shortys" und mein Sohn die Boxershorts - kann ich nur empfehlen! Dazu gibt's die passenden Unterhemden (ohne Arm, Halbarm oder Langarm). Dein Link auf die Badeanzüge hat mich gerade daran erinnert, dass wir ja auch neue brauchen und schwupp die wupp habe ich die auch bestellt!
Auch die anderen Links sind klasse! Aupair geht allerdings bei uns von der Wohnsituation her nicht.. und so langsam können die beiden auch schon mal kurz alleine bleiben - zum Essengehen reicht's! Neulich sind sie sogar alleine ins Bett gegangen. Wir haben eine Kamera, die wir dann einstecken können und von unserem iPad aus anschalten können - nur falls das Mutter oder Vaterherz doch mal kurz nachschauen möchte, ob alles in Ordnung ist..
Also Nina! Ich freue mich auf weitere Ausgaben..
Herzliche Grüße
Bettine


golfkinder schrieb:
Pusteblumenbluse & Strickjacke in HOT Orange sind bestellt! Wie gut, dass DU - liebe Nina - für uns vorschaust - dann ist es für mich viel einfacher, die neuen Kollektionen einzuschätzen.
Und zu Lilli's rotblonden Locken finde ich ORANGE sowieso sensationell :o)))
Extrem schade, dass es die nicht auch für mich gibt... Nun bin ich schon sehr gespannt, wie euer Leben mit dem "Familienzuwachs" sich weiter entwickelt und ich freu mich schon so sehr auf's Kennenlernen.

Allerliebste Grüße von deiner Freundin Maria & der großen Lilli


karin schrieb:
ich hab herzlich gelacht. auch wir hatten ja den festen vorsatz - runter mit den pfunden... gleich nach hamburg mit ner fetzen erkältung wurde kohlsuppe gekocht und nach zwei tagen wurde sie auch erfolgreich weggeworfen.
also
das wird schon mal nix.
dann bin ich in deinem wirklich toll geschriebenen text über "bonnie doon" gestolpert. jaha - ich hab ja noch die nexte größe an leggings für kira bei dir gekauft - und nun - passen sie. diese socken und vor allem leggings lieb ich auch - und kira und lisa (weil die hat die zu kleine geerbt) auch
wünsch euch einen schönen tag
die karin


Melanie schrieb:
Was für eine irre schöne Ausgabe, Nina, die muss ich mir mehrmals durchlesen, um alles aufzusaugen ;-)
Mein guter Vorsatz lautet, alle 2 Wochen ein neues Rezept auszuprobieren, das klappt bisher noch und macht der ganzen Familie Spass. Erst Polentataler mit überbackenem gemischtem Frischkäsetopping, gestern Creme Brulee, jeder durfte vorsichtig selbst karamelisieren.

Auch ich hab als Kind die Rappelkiste geliebt, war es doch neben der Sesamstrasse das einzig erlaubte.
Ich wusste gar nicht, dass es bei Verbaudet Möbel gibt, muss auch noch gestöbert werden...

Hach, Glückwunsch zu der tollen Ausgabe, liebe Grüsse, Melanie


Tinka schrieb:
Liebe Nina,
Wieder eine vielfältige und informative Ausgabe und die Fotos sind wieder wunderschön. Ich finde es einfach toll, mit welcher Begeisterung Du zum Thema Kinderkleidung schreibst. Man liest die Begeisterung und Liebe.
Weiterhin viel Erfolg!
Tinka


Maike schrieb:
Liebe Nina,

wie immer sehr schön und mit viel Liebe zum Detail :-)

Maike


Corinna schrieb:
wunderschön wie immer und ich freue mich immer sehr auf das Lesen, wozu ich mir meistens einen Kaffee mache, um das Magzin richtig zu geniessen :o)
Ich war vor allem gespannt auf den artikel über frz. Kindermode, da ich in Frankreich lebe und daher sehr viel frz. Kindermode kaufe. Meiner Meinung nach fällt Vertbaudet allerdings sehr gut aus im vergleich zu anderen Modelabels wie Petit Bateau z.B.
Schade nur, dass nicht noch mehr auf andere sehr erfolgreiche Labels, wie IKKS oder Catimini eingegangen wurde, die in Frankreich einen grossen Erfolg haben und beide einen sehr unterschiedlichen, aber individuellen und detaillverliebten Stil bieten....vielleicht in einer weiteren Ausgabe.

Ich freue mich schon sehr auf die nächste Ausgabe !!
LG und weiterhin viel Erfolg
Corinna


Edith schrieb:
Liebe Nina,

mhhh, hat mir sehr gefallen, Deine neue Ausgabe zu lesen, sie ist so herrlich entspannend und ruhig.
Da ich, was Kindermode betrifft, im Moment eher "reduziert" informiert bin (meine beiden tragen hier in England tagein tagaus ihre Uniform zur Schule, 'gähnundfreu' :) sind Deine Info's und Tipps umso wertvoller.

......und Anja macht schöööne Fotos, ihr Blog ist so herrlich ruhig und aufgeräumt:)


Und an meine Au Pair Zeit in USA '95 erinnere ich mich noch lebhaft.
Damals hat erst der 2. Anlauf bei einer neuen Gastfamilie geklappt (nach immerhin 8 Monaten). Meine damalige Gastmutter habe ich auf Facebook wiedergefunden.
Und wo Du so schön "Skype" und Konsorten beschreibst: Ich hatte damals mit meinem Freund u. jetzigen Mann bestimmte Telefonzeiten verabredet, wo jeder UNBEDINGT vor dem Hörer sein musste, das hellblaue Luftpost-Briefpapier hatte Hochkonjunktur.... heute unvorstellbar in Zeiten von e-mail und Co.

Wünsche Euch eine ganz tolle Kennenlern-Zeit mit Eurem Au pair und viel kostbare Zeit als Paar:))

Liebe Grüsse

Edith


ela schrieb:
Liebe Nina,

besten Dank für die informative Unterhaltung.
Weißt du, beim Lesen dachte ich grad:
wie schade,
keine richtigen Kinder mehr zu haben."
Die Zeit ist vorbei, sie sind groß, haben ihren eigenen Stil gefunden!
Aber auch hierbei merke ich, dass ich guten Samen gesät habe.

Das tutst du auch, du kannst gespannt sein auf das was dann mal kommt.

Was die Vorsätze angeht:
Nicht schlimm, einfach weiter machen! Ab und an mal ein Butterbrot sei dir erlaubt!

Alles Liebe

ela

Kommentieren Sie diese Ausgabe »



Nach dem Senden wird der Kommentar manuell gepüft und veröffentlicht.
Ausgabe
5
Cyrillus

Über Nina von Butterzart

Ich wurde an einem autofreien Sonntag 1973 in Hanau am Main geboren und lebe mit meinem Mann Torsten und meinen drei Kindern Rasmus, Lilith und Clara in einem 300-Seelen-Weiler im Odenwald. Fast zwanzig Jahre lang war ich im Rhein-Main-Gebiet als Leiterin verschiedener Einrichtungen für Kinder und Jugendliche tätig. Nach der Geburt meines zweiten Kindes im Jahr 2008 gründete ich mit meinem Mann Torsten „Butterzart“, die Online-Boutique und das Forum für Kindermode. 2009 wurde eine Boutique in Michelstadt eröffnet. Nachdem ich mich im August 2011 aus dem aktiven Verkauf von Kindermode zurückgezogen habe, schreibe ich nun das Butterzart-Magazin über Kindermode und alle Themen, die eine Familie im Alltag beschäftigen.

Vertbaudet

Newsletter bestellen

Sie können den Newsletter jederzeit über entsprechende Hinweise in den jeweiligen E-Mails wieder abbestellen. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.

Kindermode bei Butterzart

Für Kinder hält die Welt jeden Tag neue Wunder und Abenteuer bereit. Damit sie für die täglichen Herausforderungen bestens gerüstet sind, brauchen sie die richtige Kinderkleidung: zum Spielen und Toben, für das Prinzessinnen-Gefühl und den Gentleman-Look, zum Kuscheln und Wohlfühlen, zum Großwerden und zum Kindsein.

Deshalb reisen wir für Sie zu den wichtigsten Modenschauen in London, Florenz und New York und zeigen die schönsten Stücke in unserem Kindermode-Magazin, damit Sie für Ihr Kind und seinen ganz individuellen Stil immer das Richtige finden.

Weil jeder Tag etwas Neues bringt. Exklusive Kindermode

Exklusive und einzigartige Modelle bietet das hinreißende Kindermode-Label Monnalisa. Besonders beliebt sind immer wieder die Disney-Linien, die Minnie, Daisy & Co auf Shirts, Rüschenröcken und coolen Jeans wunderbar in Szene setzen.

Ebenfalls erstklassig und exklusiv ist die Marke il gufo mit ihren universell einsetzbaren Basics und den edlen Accessoires. Für die Mädchen gibt es verspielte Rüschen und Blümchen, für die Jungs eher schlichte und klassisch-elegante Stücke – damit sind Ihre Kinder zu jeder Gelegenheit bestens angezogen.

Die hält was aus: Robuste Kinderbekleidung für jedes Wetter

Zum Toben und Spielen, vor allem im Waldkindergarten, brauchen Kinder Kleidung, die alles mitmacht. Vor allem müssen die Stücke strapazierfähig und wetterfest sein. Dass die Kinder darin auch noch gut aussehen können, zeigen die coolen und lässigen Shirts, Jacken und Accessoires von Napapijri ebenso wie die sportliche, wind- und wettertaugliche Kindermode von Minymo. Mit modischen Drucken und angesagten Motiven ist diese Kinderkleidung jeden Tag der Hingucker im Kindergarten.

Eine perfekte Ergänzung für den Outdoor-Look sind die klassisch-schönen Gummistiefel von Aigle, die auch bei Schlamm und Pfützen für warme, trockene Füße sorgen.

Die Jacken und Hosen der Marke Eddie Pen sind coole Klassiker für jedes Wetter und jeden Anlass.

Unvergleichliche Augenblicke: Festliche Kindermode

Zu besonderen Anlässen möchten sich auch die Kleinsten mal so richtig herausputzen, zum Beispiel mit Kindermode von Annafie. In den hinreißend bestickten Kinderkleidern können sich kleine Mädchen an großen Tagen wie echte Prinzessinnen fühlen.

Den schmetterlingszarten Ballerina-Stil verkörpern die eleganten Kinderkleider und Rüschenröckchen von Salty Dog. Jungs finden bei diesem Kindermode-Label schicke und feine Hemden, Shirts und Pullunder für einen festlichen Look an großen und kleinen Festtagen.

Es muss nicht immer teuer sein: Preisgünstige Kindermode

Wer tolle Kinderkleidung zu günstigeren Preisen sucht, findet bei WEEK END A LA MER schlicht und praktisch geschnittene Kinderbekleidung mit coolen Motiven und süßen Ringeln – von verspielt bis sportlich ist alles dabei.

Ebenfalls für den hochwertigen und preisbewussten Einkauf geeignet sind die feinen, bequemen Stücke von Girandola. Kleine Mädchen werden in märchenhafte Rüschen gehüllt, und die Jungs sehen in den edel anmutenden Hemden wie richtige kleine Gentlemen aus. Als besonderes Kuschel-Extra gibt es von Girandola neben der Kinderbekleidung auch traumhafte Babydecken, in denen jeder Säugling sanft schlummern wird.

Das gewisse Extra: Accessoires

Erst die richtigen Accessoires machen ein schönes Outfit wirklich perfekt. Gerade in Kombination mit vielseitigen Basic-Teilen können Sie und Ihr Kind mit diesen feinen Extras Ihren ganz eigenen Stil zum Ausdruck bringen. Ungewöhnliche und zauberhafte Akzente setzen Sie mit den Strümpfen, Söckchen und Leggings von Bonnie Doon, die mit traumhaften Rüschen, niedlichen Punkten und Ringeln oder auch mal ganz schlicht daherkommen.

Ebenfalls extravagante Ergänzungen für einen eleganten Auftritt gibt es von Regina. Die aufwändig gearbeiteten Mützen und Schals mit Pelzbesatz, Bommeln und großen Blüten verleihen jedem Look das besondere Etwas. Hier ist für jede Stilrichtung etwas dabei – von festlich und ausgefallen bis rustikal und alltagstauglich.

Kinderbekleidung und mehr – Austausch unter Mamis

Wunderschöne Kindermode ist Ihnen nicht genug? Sie möchten sich auch mit anderen Müttern austauschen, von deren Erfahrungen profitieren oder Ihre eigenen Erfahrungen weitergeben? Sie sind auf der Suche nach Ideen für die Dekoration? Sie brauchen einen Geheimtipp für den nächsten Urlaub? Sie suchen Anregungen von Experten zum Experimentieren mit Kindern, oder Sie brauchen ultimative Buchtipps?

Dann sind sie in unserem Butterzart-Forum genau richtig. Hier treffen Sie bereits jetzt auf jede Menge Gleichgesinnte, und jeden Tag werden es mehr. Also besuchen auch Sie unseren geschützten Mitgliederbereich und die Butterzart-Community. Sie sind herzlich eingeladen, die Anmeldung und Nutzung sind kostenfrei.